Ewigkeitssonntag begehen
Mit Gottesdiensten und Friedhofsbesuchen gedenken Christinnen und Christen am Totensonntag der Menschen, die im Laufe des Jahres verstorben sind.
Als letzter Sonntag im Kirchenjahr wird der Ewigkeitssonntag mit Bibeltexten verbunden, die das Ende thematisieren und danach fragen, was bleibt und was im Leben wichtig ist.
Im Gottesdienst um 10 Uhr werden in einem Totengedenken die Namen aller Gemeindeglieder verlesen, die in dem zurückliegenden Jahr gestorben sind, deshalb wird der Ewigkeitssonntag auch Totensonntag genannt. Für sie wird ein Gebet gesprochen, Kerzen angezündet und an sie erinnert.
Die Predigt hält Pastorin Silke Ideker.
Die Musik wird von der Kantorei unter der Leitung von Kantor Henning Voss gestaltet.
Anschließend gehen viele Menschen auf den Friedhof, um die Gräber nahestehender Verstorbener zu besuchen und neu zu schmücken.
Die Lüneburger Innenstadtgemeinden laden am Ewigkeitssonntag in der Zeit von 13 - 15:30 Uhr auf dem Zentralfriedhof zu einem Stationenparcours ein, der Raum für Trauer, Stille, persönliche Erinnerungen, Segnung und Begegnungen schafft.
Mit dabei sind:
Pasotrinnen Annegret Bettex und Silke Ideker, Pastoren Gunnar Jahn-Bettex und Stephan Jacob
Pastorin Almuth Wiesenfeldt und Pastor Christoph Wesenfeldt
Pastorin Dorothea Noordveld
Musik in der Kapelle und auf dem Friedhof:
Posaunenchor des ev. Kirchenkreises (Regina Ewe, Leitung)
Saxophon: Feo Wroblewski Obbelode
Piano & Orgel: Benjamin Wroblewski
In Kooperation mit
Friedhofsverwaltung Lüneburg
Trauerhilfe Ahorn Lips
Mobiles Friedhofscafé AU REVOIR
Trauerwandern Lüneburg